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Beihilfeablöseversicherung

Bis zu 80% der Kosten im Krankheits-, Geburts- oder Todesfall trägt nach den Beihilfevorschriften der Dienstherr! Sichern Sie sich gegen dieses finanzielle Risiko bestmöglich ab – mit der Beihilfeablöseversicherung der DKV.

 

Was ist die Beihilfeablöseversicherung?

Die Beihilfeablöseversicherung (BVS) ist eine klassische Rückdeckungsversicherung, die das finanzielle Risiko, das Sie bei der Beihilfe tragen, minimiert.

 

 

Wer kann sich absichern?

Zur Zielgruppe der BVS gehören alle Dienstherren, die Beihilfeberechtigte beschäftigen, z.B.:
  • Landkreise, Städte und Gemeinden
  • Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts
  • private und freie Schulen
  • private Arbeitgeber

    Wie funktioniert die Beihilfeablöseversicherung?

    Funktionsweise der Beihilfeablöseversicherung

    1. Der Beihilfegewährsträger schließt als Versicherungsnehmer mit der DKV die Beihilfeversicherung BVS ab.

    2. Der ausgefüllte Beihilfeantrag sowie die zur Beihilfefestsetzung erforderlichen Unterlagen (Rezepte, Rechnungen usw.) werden vom Beihilfeberechtigten direkt zur Festsetzungsstelle der DKV gesandt.

    3. Ist die Bearbeitung des Beihilfeantrages aufgrund fehlender oder unvollständiger Unterlagen nicht möglich, nimmt die DKV zur Klärung des Sachverhalts mit den Antragstellern direkt Kontakt auf. Sollte in der vorgesehenen Zeitspanne von zwei Wochen keine Klärung zu erreichen sein, wird der Beihilfeantrag gemäß den beihilferechtlichen Bestimmungen nach den vorliegenden Unterlagen abschließend bearbeitet. 

    4. In der DKV werden die für die Beihilfegewährung erforderlichen personenbezogenen Daten sowie der Erstattungsvorgang erfasst und gespeichert. Aus diesem Datenbestand erhält der Beihilfe-Gewährsträger auf Wunsch alle beihilferelevanten Dokumentationen.

    5. Mit der Festsetzung der Beihilfen zahlt die DKV die Leistungen an den Beihilfeberechtigten aus und übersendet ihm in einem verschlossenen Umschlag den Festsetzungsbescheid sowie seine eingereichten Belege.